Das Projekt

 

Über eine Milliarde Menschen in Afrika haben keinen direkten Zugang zu Trinkwasser. Mit einem innovativen SMABARREL wird sich dies ändern.

Die Wasserversorgung ist in den meisten Regionen Frauen- und Kinderaufgabe. Als Gefäß dienen bislang Eimer oder Wasserkanister mit maximal 20-30 Liter Füllmenge.

Gerade in den Trockenperioden, wenn naheliegende Quellen versiegen, entstehen noch weitere Entfernungen zur nächsten Quelle, die es für die Landbevölkerung zurückzulegen gilt. Denn viele Regionen haben aus unterschiedlichsten Gründen noch keine gelungene Infrastruktur und Brunnen in der Nähe.

Statt diese Behälter mehrmals über große Distanzen per Hand zu tragen oder sie auf dem  Kopf zu balancieren, kann man das Wasser mit unserem rollbaren Kanister einfacher transportieren. Unsere derzeitige Konstruktion kann knapp 40 L problemlos fassen. Er besteht aus einem Verbund aus zwei klassischen 5-Gallonen Wasserkanister, welche mit einem Verschluss inkl Gestänge verbunden werden.

Der SMABARREL entlastet die Menschen zeitlich und körperlich enorm. Ein großer Teil der Landbevölkerung ist von ihrer Landwirtschaft und somit auch von Wasser abhängig.

Dieser wird lokal hergestellt und vertrieben und kann somit auch vor Ort repariert werden. Die komplette Umsetzung wird vor Ort durchgeführt und neue Arbeitsplätze werden geschaffen. So wird ein grundlegendes Problem der Wasserversorgung in den ärmsten Länder der Welt angegangen und wirtschaftliche Nachhaltigkeit  gefördert.

Derzeit arbeiten 16 Studierende an dem Projekt, darunter Ingenieure der FH Bielefeld der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen.

Wir arbeiten intensiv und mit Herzblut an diesem Projekt, denn die Menschen vor Ort vertrauen und glauben an uns. Für eine optimale Umsetzung suchen wir motivierte Advisor und Unternehmen, welche an nachhaltige Hilfe glauben und uns mit Rat und Tat zur Seite stehen.